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Ehrung bei der Trierwallfahrt der SMB Frührjahrspilgerrung 2009
Goldener Matthias für Gerda Vreden
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Gerda Vreden freut sich über die seltene Auszeichnung
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Strahlend nahm sie ihn aus den Händen von Abt Ignatius in Empfang und die Matthias-Jünger freuten sich von Herzen mit ihr.
Schier unglaubliche 50 Mal ist die mittlerweile 82jährige Honneferin zum Grabe des Apostels Matthias nach Trier gepilgert.
Dafür erhielt sie nunmehr den „OSCAR der SMB", den Goldenen Matthias. „Ich wollte schon als junge Frau immer einmal mit
nach Trier pilgern”, erzählte Gerda Vreden. Und weiter: „Doch erst als ich noch Honnef kam, wurde aus dem Traum Wahrheit".
Begab sie sich in früheren Jahren stets noch gut zu Fuß auf den rund 90 Kilometer langen Pilgerweg, beschränkt sie sich
seit geraumer Zeit auf die Sorge um das leibliche Wohl der zahlreichen Pilger. „Den ganzen Tag unterwegs in Gottes
herrlicher Natur - das macht hungrig” sagt die quicklebendige Honneferin. 47 Mitpilger freuten sich mit ihr und ließen
sie beim obligatorischen Abschlußabend hochleben. „Eine großartige, respektable Leistung für die wir alle Gerda Dank
schulden” würdigt Brudermeister Alfons Vinke die Verdienste von Frau Vreden.
Bei der diesjährigen Frühjahrswallfahrt der Honnefer Bruderschaft begleitete Kaplan Guido Dalhaus als Seelsorger die 47-köpfige
Pilgergruppe. Die diesjährige Wallfahrt der SMB steht unter dem Leitgedanken „Durch die Gnade Gottes bin ich was ich bin.”
Anders als noch vor 20 begeben sich inzwischen auch Kinder auf die beschwerliche Wallfahrt. „Und das ist" - so einer von
vier diesjährigen Neupilgern - „keinesfalls ein lockerer Spaziergang.” „Gut, daß es Menschen wie Gerda Vreden gibt, die uns
unterwegs hervorragend versorgen” fügt ein weiterer hinzu.
Die so Gepriesene jedenfalls verspricht, der Matthias-Bruderschaft Bad Honnef von 1616 weiterhin die Treue zu halten und
auch in Zukunft als „Küchenfee” den Matthias-Jüngern hilfreich zur Seite zu stehen.
Text: Erwin Bidder
Fotos: SMB Bad Honnef
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Ein Prachtstück stellt der „Goldene Matthias” dar, der höchst selten an Pilger vergeben wird.
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Kaplan Guido Dalhaus zelebrierte eine Hl. Messe auf dem Wege nach Trier
mitten im Wald auf dem sogenannten „Hochzeitsplatz”
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