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Fröhliche Gesichter gab es Mitte August am Frankfurter
Flughafen, als die Unfallchirurgin Dr. Ulrike van der Merwe mit ihrem
Mann, dem Ingenieur Charles van der Merwe sowie dem einjährigen Sohn
Carl verabschiedet wurden.
Die Familie wird für mindestens 1 Jahr in der Missionsstation in
Puma-Tanzania leben und dort am Krankenkenhaus "Queen of universe"
arbeiten.Das Projekt wird seit vielen Jahren vom Pumakreis der Kath. Pfarrgemeinde
Bad Honnef-Selhof , von der Sektion Siebengebirge von Interplast-Germany
e.V.und letztendlich von vielen Spendern und
Aktiven in der Region getragen.
Mit zur Reisegruppe gehörte auch die Honnefer Chirurgin Dr.Maria
Lempa, die schon zum 3. mal im dortigen Krankenhaus einen zweiwöchigen
Operationseinsatz leiten wird. Sie hat wieder ihre beiden Kinder auf eigene
Kosten mitgenommen, die sich in der dortigen Station so wohl fühlen,
dass sie den Rest ihrer Sommerferien verbringen möchten.
Last not least reist auch noch ein Team von Augenärzten mit, die
mit Katarakt-Operationen wieder einer grossen Menge von Patienten das
Augenlicht wiedergeben werden.Dieses war ein dringender Wunsch von Schwester
Maria Stieren, die kurz vor ihrem Tod vor 3 Jahren den ersten Einsatz
des Augen-Teams noch miterleben durfte - mittlerweile war Dr Schiller
schon fünf Mal in Puma .
Nicht auf dem Bild sind der Honnefer Elektromeister Thomas
Jäger und sein Geselle Thomas Heider, sie treffen zeitgleich in Puma
ein und werden dort die von "Solarworld" und dem Pumakreis finanzierte
Solaranlage in einer Aussenstation installieren, in der es bis heute keinen
Stromanschluss gibt.
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